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14.10.2019

Hast du auch Gewohnheiten die dich nerven und die du eigentlich gar nicht willst?
Warum ist es denn eigentlich so schwer unliebsame Gewohnheiten zu ändern? Die Angst vor Veränderung und der Automatismus geben uns Sicherheit und Halt und helfen uns angenehme Gefühle zu erzeugen, um Negative zu vermeiden.
Nicht so einfach das dann zu ändern, wenn uns unser Gehirn auch noch dafür belohnt und Glücksgefühle beschert, wenn wir abends auf der Couch zum Beispiel in rasender Schnelligkeit die Chipstüte leer oder die Schoki auffuttern. Wie kannst du das jetzt am besten ändern?

1. Mache dir deine Gewohnheit bewusst
2. Erkenne womit du dich belohnst
3. Frage dich was für ein Bedürfnis oder Gefühl du wirklich möchtest.
4. Ändere dann mit einer bewussten Entscheidung! deine alte in eine neue Gewohnheit.

Wenn du zb entdeckst, dass du die Schoki in dich reinfutterst, weil dir Geborgenheit fehlt, dann mache es dir anders gemütlich. Z.B. mit einer kuscheligen Decke, Partner (oder Katze 😉), schönen Kerzen, einem leckeren Tee oder etwas anderem, was für dich Geborgenheit bedeutet.

Probiere es einfach einmal aus und beginne dein Leben wieder selbst zu steuern.

Welche Gewohnheit möchtest du am liebsten ändern?

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12.10.2019

Ich ertappe mich immer wieder wie ich Bestätigung und Liebe von Anderen suche
Geht es dir manchmal auch so?
Lass dich einmal in das Gefühl der Liebe hineinfallen, welche du dir von anderen für dich wünschst und schenke es dir zuerst selbst.
Sei stolz auf dich!
Liebe dich!
Feiere dich selbst!
Fühle die Fülle in dir.
Es ist alles schon da.
Begib dich auf die Reise zu DIR.

Du bist am schönsten, wenn du glücklich bist!

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06.10.2019 Wiesbaden

Das Herz bei Ablehnung und den dabei aufkommenden inneren Überzeugungen offen zu halten ist mir den vergangenen Wochen nicht sonderlich gut gelungen. Der Beginn der Selbständigkeit brachte mich mit vielen schmerzhaften Triggern und unangenehmen bzw. herausfordernden Situationen in Kontakt. Erst nach und nach bemerkte ich, wie ich mein Herz begann zu verschließen und wie ich bestimmte Situationen vermied. Doch warum tat ich das?

Ich war verletzt und dieser Schmerz war ungeheilt.

Das Leben zeigte mir noch offene Themen und diese gehen jedesmal noch tiefer. Und diese Themen schmerzten unbewusst ziemlich und kosteten mich viel Kraft. Mir fehlte manchmal einfach die Energie im Alltag. Aus Schmerz und Angst vor neuem Schmerz habe ich dann nach und nach mein Herz verschlossen. Aber damit war ich nicht fein aus der Sache raus, schön wärs ja, oder? Das Leben zeigt dir immer wieder Situationen, in denen du die Chance hast, dich wieder zu öffnen. Bis du es tust.

Einfach alltägliche Begegnungen können dafür sorgen, dass wir uns verletzt fühlen. Bei mir war und ist es z.B. die Angst abgelehnt zu werden, sich zeigen und verletzt zu werden, nicht gut genug zu sein, dass auf meine Bedürfnisse nicht eingegangen wird und, dass ich mich verbiegen muss, um anderen zu gefallen. So nahm ich es wahr…. in meiner Welt… Auf der bewussten Ebene war das natürlich alles kein Problem, alles ist gut und ich komme damit klar. Im Unterbewusstsein ging aber die Party ab und ich habe die entsprechenden Situationen in meinem Leben kreiert. Im Alltag ist der Verstand so kreativ, dass er immer neue Ausreden für bestimmte Umstände schafft, um ja nicht auf die schmerzvolle Gefühlsebene schauen zu müssen.

Irgendwann fragte ich mich: Wozu das Ganze? Was hat das alles mit mir zu tun? Warum klappt das nicht? Das war der Punkt wo die Selbstreflexion einsetzte und ich bereit war und bin noch eine weitere Maske abzusetzen. Ich zeige mich in all meiner Verletzlichkeit und öffne mein Herz. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viel Mut, Willenskraft und Liebe zu mir selbst mich das kostet.

Ich möchte dich ermutigen, die kurzen Gedanken und subtilen Gefühle in Gesprächen oder Situationen nicht achtlos beiseite zu schieben, sondern tiefer zu schauen. Darin liegen so viele Geschenke, emotionale Heilung und innere Freiheit. Nimm all deine Ängste und Schmerzen an die Hand und gehe weiter. Schritt für Schritt.

Ich durfte heute so viele Wunder erleben und bin erfüllt vom Wunder Menschsein und der Kraft der Liebe.

Öffne dein Herz und sei dein eigener Held. Niemand kann dich so sehr verletzen wie du selbst.

Du bist willkommen! Immer!

Der Herzweg des Friedens bei Berghausen im Taunus, der ca. 9 km lang ist, ist eine wundervolle Art und Weise dem eigenen emotionalen Herzen noch oder wieder ein Stück näher zu kommen.

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Foto: morguefile.com/markgraf

17.09.2019 Frankfurt am Main

Heute sagte ein 7-jähriges Mädchen im Meditationsunterricht zu mir: „Alles, was ich mir wünsche wird wahr“. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich früher und auch noch heute einige meiner Träume irgendwann aufgegeben hatte. Weil ich davon überzeugt war: „Nein, das klappt doch eh nicht.“ Aber es klappt eben doch!

Was sind deine Wünsche und Träume? Setzt du dich für deine Träume ein? Wer oder was hindert dich an der Umsetzung?

Irgendwann hast du vielleicht auch gelernt, dass das Leben kein Ponyhof ist, du für Erfolg hart arbeiten musst, Träume Schäume sind, Träume nur zum Träumen da sind, deswegen heißen sie ja schließlich so… und du nicht faul sein darfst etc.
Die Erfüllung deiner Träume wurde dir mit deiner Einstellung quasi gar nicht mehr in Aussicht gestellt. Dann hast du aufgegeben.

Ändere dein Mindset und du wirst staunen, was dir das Leben anbietet.

MEMO001710.09.2019 Frankfurt am Main

Heute habe ich die ersten Meditationsstunden in diesem Schulhalbjahr fuer ein paar Klassen in einer Schule in Frankfurt geben dürfen.
Wir haben mit Übungen aus dem Qi Gong und Yoga den Strand und das Meer besucht. Das Rauschen in der Muschel wurde besonders achtsam erkundet und das Anschlagen der Klangschale fasziniert ausprobiert. Mit der Fantasiereise am Ende der Stunde konnten sich die Kids in ihre Decken kuscheln und auf der Matte entspannen. 🌴🐟🐠🎈🐬🌊☀️
Ich freue mich auf die kommenden Stunden. ❤️

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